PONTIFEX - BRÜCKE UND FELS
Mit der vorliegende Ausgabe des Eulenfisch möchten wir Sie ermutigen, das Amt des Papstes unter verschiedenen Perspektiven neu wahrzunehmen und für ihren Unterricht fruchtbar zu machen. Hierzu haben wir eine Menge an Praxisanregungen zusammengestellt. Vor allem haben wir in unterschiedlichen Beiträgen versucht, die Person und die Theologie des deutschen Papstes zu erschließen. Anknüpfend an seine beiden Jesusbücher und seiner Sozialenzyklika ist ein komplexes Bild eines Intellektuellen auf dem Petrusstuhl entstanden, der seine Gottesliebe mit uns teilen will und dafür großartige Bilder und Formulierungen findet. Das kürzlich fertig gestellte Papstportrait des deutschen Malers Michael Triegel, das im Dommuseum in Frankfurt zu sehen war und in unserer Ausgabe abgebildet ist, zeigt uns einen Papst, der für sich in seiner Menschlichkeit einnimmt. Freuen wir uns also auf die Begegung mit Benedikt XVI. und heißen ihn willkommen!
Leseprobe
Wer glaubt, setzt auf Wahrheit Der Papst, die Exegese und das Verhältnis von Vernunft und Glaube. Die beiden Jesus-Bücher des Papstes sind auch ideenpolitische Einsprüche: die historisch-kritische Exegese bedarf der Ergänzung, und die Frage nach der Wahrheit ist keineswegs obsolet.ganzen Artikel lesen
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